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Hochzeit im gräfl.Schloß von Stauffenberg

Traumhochzeit im Kesseltal
Von Heike Jahnz 


In der Amerdinger St. Vitus Kirche gaben sich
die 27-jährige Gräfin Camilla Schenk von Stauffenberg
und Carl-Albrecht Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (35 Jahre) das Jawort.

Da Camilla Stauffenberg den Familienbesitz Amerdingen von ihrem Großvater
Alfred Schenk Graf von Stauffenberg langfristig übernehmen wird, wollte das junge Paar
mit der kirchlichen Trauung seine Verbundenheit mit Amerdingen zum Ausdruck bringen.
So erklärte es die junge Gräfin aus dem schwäbischen Uradelsgeschlecht gegenüber den Rieser Nachrichten.

 

Traumhochzeit von Amerdingen

Gräfin Camilla Schenk von Stauffenberg und Carl-Albrecht Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg gaben sich am Samstag in der Kirche St. Vitus in Amerdingen das Ja-Wort. Das glückliche Paar hatte die Hochzeit zuvor nicht öffentlich angekündigt. Internationale Gäste waren geladen .. Fotos: Jochen Aumann

 

Seit viereinhalb Jahren sind die Gräfin und der Prinz schon ein Paar.
Kennengelernt haben sie sich in Tegernsee und standesamtlich wurde in München bereits am 2. März 2012 geheiratet.
Der künftige gemeinsame Wohnsitz des Paares wird Nairobi sein. Dort führt Carl-Albrecht das Ost-Afrika-Geschäft eines globalen Energiedienstleisters. Camilla Stauffenberg ist Bankerin und in London tätig. Langfristig aber möchte sich das Hochzeitspaar auch in Amerdingen verwurzeln, so sagte es die junge Braut. Mit diesem Ort verbinde sie viele schöne Kindheitserinnerungen.
Da die Mutter des Bräutigams Schwedin ist, waren auch viele Gäste aus Schweden eingeladen. Dementsprechend wurde die kirchliche Zeremonie in Englisch und Deutsch gehalten. Getraut wurde das Paar von Pater Paulo Habsburg. Konzelebrant war der Ortsgeistliche Pfarrer Daniel Maria Schmidt.
Musikalisch gestaltete die Trauung das Vokalensemble Kronberg unter der Leitung von Ingrid Kronberg-Göhler, Günter und Hans Schleinkofer (Violine) und die Amerdinger Parforcehornbläser (Leitung: Gudrun Gastl).
Als das frisch getraute Paar aus der Kirche auszog, wurde es mit Beifall von einer Schar von Amerdingern gefeiert. Für den kleinen Ort war diese Hochzeit ein bedeutendes Ereignis. Wenngleich die Zahl der "Zaungäste" sich in Grenzen hielt. "Ich hätte gedacht, es kommen mehr", sagte eine Amerdingerin fast ein wenig enttäuscht. Sie war eine Schulkameradin der Brautmutter, deren Spitzname in der Grundschule "Schnecke" war. "Sie ist mit uns allen zusammen zur Schule gegangen. Damals wurden noch vier Klassen in einem Raum unterrichtet. " So sei sie in ihrer Kindheit sehr oft im Schloss gewesen: "Wir sind viel im Schlossgarten geritten. "
Zeitpunkt und Ort der Trauung waren vorab nicht öffentlich bekannt gegeben worden. Bewusst wollte das Paar größeres Aufsehen vermeiden. Nach der Trauung versammelte sich die illustre Gästeschar zusammen mit sieben Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine im Schlosshof zum Empfang. Am Abend wurde zur Soiree ins Schloss geladen. "Gepoltert" hatte das Paar am Freitag im Reimlinger Schloss. Dort war das "Reimlinger Quintett" zu hören.

Rieser Nachrichten vom 28.04.2012

Bildergalerie Rieser Nachrichten von Jochen Aumann

 


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